Begunkodar, Zensusstadt in Westbengalen, Indien
Begunkodar ist ein Volkszählungsort im Bezirk Purulia in Westbengalen, der sich in einer hügeligen und wellenförmigen Gegend in der Nähe der Grenze zu Jharkhand befindet. Das Gebiet verfügt über Schulen, Banken und medizinische Einrichtungen, die die Grundversorgung für die lokale Bevölkerung bieten.
Die Eisenbahnstation wurde 1960 mit Unterstützung der Santal-Königin Lachan Kumari errichtet und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Ortes. Nach ihrer Eröffnung wurde sie später geschlossen und blieb mehrere Jahrzehnte lang außer Betrieb.
Der Ort ist bekannt für das Thakurbari-Heiligtum, wo Einheimische regelmäßig zusammenkommen, um traditionelle Feste zu feiern. Die Rashmela-Feier lockt Menschen aus benachbarten Gebieten an und prägt das religiöse Leben des Ortes.
Der Ort hat begrenzte direkte Zuganbindungen, daher ist es ratsam, lokale Busse und Autos für die Anreise zu nutzen. Der nächste größere Flughafen liegt etwa 170 km entfernt und ist für weite Reisen eine praktische Alternative.
Die Eisenbahnstation erlangte überraschende Aufmerksamkeit durch lokale Geschichten über unerklärliche Vorkommnisse, die zum Verschluss der Anlage führten. Bahnbeamte weigerten sich teilweise, dort stationiert zu werden, was der Station einen besonderen Platz in der regionalen Geschichte verschaffte.
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