Madonna dell'Oriente, Renaissance-Heiligtum in Tagliacozzo, Italien
Madonna dell'Oriente ist ein Heiligtum auf einem Hügel über dem Tal des Imele-Flusses mit drei Schiffen und einer polygonalen Apsis mit Kuppelgewölben. Die Innenräume werden durch dekorative Bögen und Fresken strukturiert, die religiöse Szenen darstellen.
Das Heiligtum wurde 1742 vollständig neu errichtet und später 1932 nach einem Erdbeben von 1915, das erhebliche Schäden verursacht hatte, saniert. Diese beiden Umbauten prägen die heutige Erscheinung der Struktur.
Im Heiligtum können Besucher religiöse Kunstwerke sehen, darunter byzantinische Ikonen und Votivgaben, die die Verehrung über Jahrhunderte widerspiegeln. Diese Werke zeigen, wie lokale Gläubige ihren Glauben durch materielle Opfergaben ausdrückten.
Das Heiligtum liegt in einer hügeligen Umgebung oberhalb der Ortschaft und bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Besucher sollten beachten, dass der Weg hinauf ansteigend ist und festes Schuhwerk empfohlen wird.
Das Heiligtum beherbergt sechs Altäre, von denen zwei mit aufwändigen Triumphbögen versehen sind. Diese Bögen sind mit Fresken geschmückt, die Szenen aus dem Leben des Heiligen Franz zeigen.
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