Kuki, Stadt im Nordosten der Präfektur Saitama, Japan
Kuki ist eine Stadt in der nordöstlichen Präfektur Saitama, etwa 50 Kilometer von Tokio entfernt, die sich über die Schwemmebenen des Tone-Flusses erstreckt. Die Straßen verbinden Wohnviertel mit Industriezonen und weitläufigen landwirtschaftlichen Flächen, die bis heute bewirtschaftet werden.
Das Kuki-Lehen stand zwischen 1684 und 1798 unter der Herrschaft des Yonekitsu-Clans und prägte die lokale Verwaltung dieser Epoche. Die heutige Gemeindestruktur entstand am 1. April 1889 mit der Einrichtung der Stadt nach dem modernen System.
Der Washinomiya-Schrein zieht das ganze Jahr über Besucher zu traditionellen Zeremonien und Festen an, die bis heute Teil des lokalen Kalenders sind. Die weitläufigen Reisfelder rund um die Stadt prägen die Landschaft und zeigen den landwirtschaftlichen Rhythmus der Jahreszeiten.
Die Stadt ist von Tokio aus über die JR East Utsunomiya-Linie und die Isesaki- und Nikkō-Linien der Tōbu Railway zu erreichen. Die Ken-Ō-Schnellstraße bietet eine weitere Verbindung für Reisende mit dem Auto.
Drei Industrieparks befinden sich innerhalb der Stadtgrenzen und formen einen wichtigen Teil der lokalen Wirtschaftsstruktur. Der Reisanbau bleibt die Hauptaktivität auf den umliegenden Feldern, wo die Ernte den Jahreszyklus bestimmt.
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