Kitami, Handelszentrum in der Unterpräfektur Okhotsk, Japan.
Kitami ist eine Stadt im nordöstlichen Hokkaidō, die sich zwischen den Bergen und der Küste entlang zweier Flüsse ausdehnt. Die Stadtteile liegen verteilt über ein weites Gebiet mit landwirtschaftlichen Flächen und kleinen Siedlungen dazwischen.
Die ersten japanischen Siedler kamen 1897 in diese Region, nachdem die Ainu sie über Jahrhunderte bewohnt hatten. Der Status als Stadt wurde 1942 verliehen und formte die heutige Verwaltungseinheit.
Der Name Nokkeushi stammt aus der Sprache der Ainu und bedeutet Ort am Fluss. Heute verlässt man sich auf die Landwirtschaft und die Fischerei als tragende Säulen der örtlichen Wirtschaft.
Busse von Sapporo brauchen etwa viereinhalb Stunden bis zum Zielort und sind die Hauptverbindung für Reisende. Die Stadt hat mehrere Zugangspunkte, daher sollte man vorab prüfen, welcher Bereich für den eigenen Besuch am besten passt.
Die Region ist der größte Produzent von Zwiebeln und weißen Blumenbohnen in Japan. Daneben spielen der Anbau von Minze und die Zucht von Jakobsmuscheln eine wichtige Rolle in der regionalen Produktion.
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