Yao, Industriestadt in der Präfektur Osaka, Japan
Yao liegt östlich vom Zentrum Osakas und erstreckt sich zwischen Wohnvierteln, Geschäftsstraßen und den bewaldeten Hängen am Berg Takayasu. Die Stadt verbindet dicht bebaute Flächen mit ruhigeren Gegenden am Stadtrand.
Die Gemeinde entstand 1948, als Dörfer und Felder im Bezirk Nakakawachi zu einer Stadt zusammenwuchsen. Fabriken und Wohnhäuser lösten später die landwirtschaftlichen Flächen ab und formten das heutige Stadtbild.
Im Museum für Kawachi-ondo lernen Besucher eine spezielle Form des Erzählens kennen, die während des Bon-Festes gesungen wird und aus dieser Gegend stammt. Die Aufführungen verbinden rhythmische Sprache mit Trommeln und gehören zu den lebendigen Traditionen der Region.
Die Kintetsu-Bahnen verbinden den Bahnhof Yao mit dem Zentrum Osakas und bringen Reisende innerhalb von 30 Minuten dorthin. Das Fremdenverkehrsbüro bietet Fahrräder zum Ausleihen für Ausflüge in die nähere Umgebung.
Der Kenshoji-Tempel steht in einem alten Jinaichou, einem selbstverwalteten buddhistischen Siedlungsgebiet, das seine eigenen Regeln und Strukturen behielt. Solche Gemeinschaften organisierten früher viele Belange eigenständig, unabhängig von den umliegenden Gebieten.
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