Nisshin, Historische Stadt in der Präfektur Aichi, Japan
Nisshin liegt südöstlich von Nagoya auf flachem Gelände und erstreckt sich über eine Fläche von rund 35 Quadratkilometern (13,5 Quadratmeilen). Die Bebauung wechselt zwischen Wohnvierteln, Gewerbegebieten und landwirtschaftlichen Flächen, die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilen.
Drei Dörfer schlossen sich 1906 zusammen und bildeten eine neue Gemeinde, die später den Status einer Stadt erhielt. Der gewählte Name bezieht sich auf ein Kriegsschiff der kaiserlichen Marine aus jener Zeit.
Der Name stammt von einem kaiserlichen Kreuzer und wird heute im Alltag der Bewohner präsent gehalten. Die flache Landschaft um die Stadt wird landwirtschaftlich genutzt und prägt das Ortsbild mit offenen Feldern zwischen den Wohngebieten.
Die Stadt verteilt sich über mehrere Ortsteile und lässt sich am besten mit dem Auto oder Fahrrad erkunden. Lokale Züge verbinden die wichtigsten Punkte mit Nagoya und den umliegenden Ortschaften.
Ein Museum bewahrt alte Straßenbahnen und U-Bahn-Wagen aus der Region und zeigt ihre technische Entwicklung. Besucher können in einige Fahrzeuge einsteigen und nachvollziehen, wie sich der öffentliche Nahverkehr über Jahrzehnte verändert hat.
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