Kitaibaraki, Küstensiedlung im Nordosten der Präfektur Ibaraki, Japan
Kitaibaraki ist eine Küstenstadt in der Präfektur Ibaraki im Nordosten Japans, die sich über mehrere Kilometer an der Pazifikküste erstreckt. Waldbedeckte Berghänge prägen das Landschaftsbild, während sich flache Gebiete näher am Meer befinden.
Die Stadt entstand 1956 durch die Vereinigung mehrerer Gemeinden, nachdem Kohleminen in den Joban-Feldern Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt worden waren. Der Bergbau prägte die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes für viele Jahrzehnte.
Das Japan Art Institute existiert in einem ehemaligen Wohnhaus der Künstler Okakura Kakuzo und Yokoyama Taikan aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Ort zieht Kunstliebhaber an und erinnert an die lange künstlerische Verbindung dieser Region.
Die Stadt ist über Bahnverbindungen leicht zu erreichen und verfügt über lokale Buslinien für den Transport innerhalb des Ortes. Hotels und Geschäfte befinden sich besonders in Bereichen, die bequem vom Bahnhof erreichbar sind.
Das Rokkakudo ist ein achteckiges rotes Gebäude mit Blick auf den Pazifischen Ozean, das nach der Zerstörung durch den Tsunami von 2011 wiederaufgebaut wurde. Das Gebäude ist zu einem Wahrzeichen der Widerstandsfähigkeit und der Genesung der Stadt geworden.
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