Moriya, Vorstadtgemeinde in der Präfektur Ibaraki, Japan
Moriya ist eine Stadt in der Präfektur Ibaraki im Südwesten der Region Kantō auf der japanischen Hauptinsel Honshū. Die Stadt liegt in einem Tiefland, das von Reisfeldern und Flüssen geprägt ist, wobei sie an drei Flussläufe grenzt.
Der Ort entstand im 12. Jahrhundert als Burgstadt unter der Verwaltung des Soma-Klans aus der nördlichen Shimosa-Provinz. Die offizielle Stadtgründung erfolgte 1970 durch den Zusammenschluss mehrerer Ortsteile.
Jährliche Gemeindeversammlungen und traditionelle Festivals vereinen die Einwohner zur Feier lokaler Bräuche und jahreszeitlicher Veränderungen.
Die Stadt ist mit dem Zug über die Tsukuba-Express-Linie und die Joso-Linie zu erreichen, die beide Direktverbindungen zu größeren Bahnhöfen bieten. Wohngebiete mit niedriger Bebauung dominieren das Stadtbild und lassen sich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad durchqueren.
Die Stadt ist die kleinste nach Fläche unter allen Städten der Präfektur Ibaraki. Trotz ihrer geringen Ausdehnung wuchs die Einwohnerzahl rasch durch die Nähe zu Tokyo und die günstigen Zugangsverbindungen.
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