Zama, Urbanes Zentrum in der Präfektur Kanagawa, Japan
Die Stadt erstreckt sich über Schwemmland entlang des Flusses Sagami und über Teile des Sagamino-Plateaus. Sie liegt zwischen größeren Ballungszentren und dient vielen als Wohnort, die täglich zur Arbeit pendeln.
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit der Jomon-Zeit, vor Tausenden von Jahren. Das Dorf Izama wuchs später als Station entlang der Tokaido-Straße, die Reisende und Händler verband.
Der Name leitet sich vom historischen Dorf Izama ab, das an der Tokaido-Route lag. Heute prägen Wohnviertel und kleine Geschäfte den Alltag der Menschen, die hier leben und arbeiten.
Man erreicht den Ort über die Odakyu-Bahn und die JR-Sagami-Linie, die nach Tokio und Yokohama führen. Pendler nutzen diese Verbindungen täglich, daher sind die Züge morgens und abends gut gefüllt.
Sonnenblumenfelder ziehen im Juli und August Besucher zu zwei getrennten Veranstaltungen an verschiedenen Orten. Man kann bei beiden Gelegenheiten durch gelbe Blütenmeere spazieren und sich an der Farbenpracht erfreuen.
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