Ōki, Ort in der Präfektur Fukuoka, Japan
Ōki ist eine kleine Stadt in der Präfektur Fukuoka auf der Insel Kyushu, umgeben von Feldern auf der flachen Chikugo-Ebene. Der Ort hat etwa 13.700 Einwohner, die hauptsächlich in einfachen Häusern mit Gärten leben und von Landwirtschaft, besonders dem Pilzanbau, sowie kleinen Unternehmen leben.
Das Gebiet war während der Heian-Zeit vor über tausend Jahren Teil einer alten Provinz namens Chikugo. Später gehörte es während der Edo-Zeit zur Kurume-Domäne und entwickelte sich zu einem traditionellen ländlichen Gemeindeort.
Der Ortsname Ōki bezieht sich auf große Bäume und symbolisiert Hoffnung und Wachstum für die Gemeinde. Die Menschen hier pflegen traditionelle Feste und Versammlungen, die das Zusammenleben stärken und alte Bräuche am Leben erhalten.
Der Ort ist leicht zu Fuß erkundbar und verfügt über Parks und kleine Schreine, die über die Stadt verteilt sind. Busse und Züge verbinden Ōki mit nahegelegenen Städten wie Kurume und Fukuoka für bequeme Tagesausflüge oder längere Erkundungen.
Ōki hat sich zu einem Vorreiter der Abfallwirtschaft entwickelt und trennt Müll in bis zu 29 Arten für optimales Recycling. Die Stadt betreibt seit 2006 ein innovatives Recycling-Zentrum namens Kururun, das Biogas aus Küchenabfällen und Klärschlamm erzeugt und damit Strom für die Gemeinde bereitstellt.
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