Mashike, Küstenstadt in der Unterpräfektur Rumoi, Japan.
Mashike ist ein Küstenort in der Subpräfektur Rumoi, der sich über 369 Quadratkilometer an der Westküste von Hokkaido erstreckt. Das Gebiet liegt zwischen Bergketten und dem Japanischen Meer und bietet eine Mischung aus natürlicher Landschaft und Siedlungsgebieten.
Der Ort erhielt seine offizielle Gründung am 1. Juli 1900 als verwaltungstechnische Einheit in Hokkaido. Diese Anerkennung markierte den Beginn seiner formalen Verwaltungsstruktur in der Präfektur.
Die Kunimare-Brennerei stellt hier traditionellen Reiswein her und nutzt dabei lokale Zutaten sowie Methoden, die das handwerkliche Geschick der Region widerspiegeln. Besucher können diese Produktionsweise kennenlernen und sehen, wie die Herstellung seit Generationen gepflegt wird.
Besucher können das ganze Jahr über auf lokalen Obstfarmen frische Produkte direkt bei den Bauern kaufen, besonders während der Erntezeit. Die beste Zeit zum Einkaufen ist von Sommer bis Herbst, wenn die meisten Früchte reif sind.
Die Bevölkerung ist stark geschrumpft, von etwa 5.700 Einwohnern im Jahr 2004 auf knapp 3.700 heute. Dieses Schrumpfen zeigt, wie ländliche Gemeinden in Japan mit großen demografischen Herausforderungen kämpfen.
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