Kikugawa, Agrarstadt in der Präfektur Shizuoka, Japan.
Kikugawa ist eine Stadt in der Präfektur Shizuoka, die sich auf dem Makinohara-Plateau erstreckt und ein Mosaik aus Teeplantagen, Wohngebieten und durchfließenden Flüssen bietet. Der Kikugawa-Fluss durchzieht das Zentrum und schafft eine natürliche Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen der Stadt.
Das heutige Kikugawa entstand 2005 durch die Vereinigung von Kikugawa-Stadt und Ogasa-Stadt, wodurch zwei ursprüngliche Verwaltungseinheiten zusammengebracht wurden. Diese Fusionierung war ein wichtiger Schritt in der lokalen Verwaltungsreform der Präfektur Shizuoka.
Der Teeanbau ist in Kikugawa tief verwurzelt und prägt das tägliche Leben der Menschen hier. Besucher sehen überall grüne Teeplantagen, die das Landschaftsbild bestimmen und zeigen, wie wichtig diese Kultur für die Region ist.
Die Stadt ist am leichtesten über die Kikugawa-Station an der Tokaido-Hauptlinie zu erreichen, die regelmäßige Zugverbindungen zu anderen Städten bietet. Von dort aus können Besucher die verschiedenen Teile der Stadt erkunden, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit lokalen Verkehrsmitteln.
Kikugawa hat ein Fahrrad-Tourismusangebot mit festgelegten Routen und Kontrollpunkten entwickelt, bei dem Besucher Belohnungen erhalten, wenn sie die vorgegebenen Strecken absolvieren. Dieses Programm verbindet Bewegung und Erkundung, während man die Teefelder und die ländliche Landschaft durchquert.
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