Iriomote, Geschützte Insel in der Präfektur Okinawa, Japan.
Iriomote Island ist eine bewaldete Insel in der Präfektur Okinawa, Japan, und gehört zur Inselgruppe Yaeyama. Mangroven säumen die Küsten und greifen tief in das Landesinnere hinein, während dichter Regenwald die Berge und Täler bis hinauf zu den Gipfeln bedeckt.
Kohlebergbau prägte die Wirtschaft hier zwischen 1889 und 1959, bevor die Grube geschlossen wurde. Die Insel stand nach dem Zweiten Weltkrieg unter amerikanischer Verwaltung und kehrte 1972 unter japanische Kontrolle zurück.
Der lokale Name leitet sich vom Wort für „tiefe Bucht
Fähren verbinden die Insel mit Ishigaki und legen an zwei Häfen an, Uwahara im Norden und Ohara im Osten. Die Fahrt dauert je nach Anlaufpunkt zwischen 35 und 50 Minuten, und die meisten Besuchsdienste und Unterkünfte befinden sich in Küstennähe.
Der Iriomote-Wildkatze, die nur hier lebt, begegnet man fast nie, obwohl sie das Wappentier der Insel ist. Rund 100 Tiere durchstreifen die Wälder, und Forscher setzen Kamerafallen ein, um ihre Bewegungen zu dokumentieren.
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