Nationalstraße 16, Ringstraße in der Präfektur Kanagawa, Japan
Die Nationalstraße 16 ist eine 241 Kilometer lange Ringroute, die Yokohama, Saitama, Chiba und Hachioji durch mehrere Präfekturen der Kanto-Region verbindet. Die Strecke verläuft durch Wohn- und Industriegebiete und führt an Städten und kleineren Orten vorbei, die um Tokio herum verteilt sind.
Die Route entstand 1952 und übernahm dabei Abschnitte der früheren Nationalstraße 45 von 1887 und der Nationalstraße 31 von 1920. Sie wurde 1963 nach Kisarazu erweitert, um mehr Orte in der Region zu verbinden.
Der Name der Straße bezeichnet ihre Form: eine Ringroute, die Wohngebiete, Fabriken und Einkaufszentren im Großraum Tokio verbindet. Pendler nutzen sie täglich, während Lastwagen Waren zwischen Industrieanlagen und Häfen transportieren.
Die Strecke kreuzt mehrere große Autobahnen, darunter die Tohoku, die Kan-etsu und die Tomei, und bietet Zufahrten zu verschiedenen Teilen der Kanto-Region. Verkehr ist oft dicht, besonders zu Stoßzeiten und in der Nähe von Ballungsgebieten.
Die Route verbindet 74 Gemeinden und unterstützt Industriebetriebe, die in den 1990er Jahren hohe Produktionswerte erreichten. Viele Fahrer kennen sie als Orientierungslinie, um im dichten Straßennetz der Hauptstadtregion den Überblick zu behalten.
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