Jiyūgaoka, Geschäftsviertel in Meguro Ward, Tokio, Japan.
Jiyūgaoka ist ein Wohngebiet in Meguro-ku, Tokio, Japan, bekannt für seine engen Gassen mit Boutiquen, Bäckereien und Cafés im europäischen Stil. Die Straßen sind oft von Bäumen gesäumt und mit gepflasterten Wegen verbunden, die zum Bummeln einladen.
Die Gegend wurde im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört und in den Nachkriegsjahren zügig wieder aufgebaut. Die Entwicklung brachte moderne Geschäfte und Wohnblocks, während der ruhige Charakter eines Wohnviertels erhalten blieb.
Der Name bedeutet "Hügel der Freiheit" und spiegelt das lockere Flair der Straßen wider, die von lokalen Geschäftsinhabern und Familien belebt werden. Bewohner treffen sich oft in kleinen Cafés und auf den Plätzen, wo man die entspannte Atmosphäre des Viertels spüren kann.
Der Bahnhof Jiyūgaoka verbindet die Tokyu-Toyoko-Linie mit der Oimachi-Linie und bietet schnelle Verbindungen nach Shibuya. Die meisten Geschäfte liegen fußläufig um den Bahnhof herum und sind über mehrere Ausgänge erreichbar.
Das La-Vita-Viertel imitiert venezianische Architektur mit einem kleinen Kanal, Brücken und europäischen Fassaden. Diese Zone steht im starken Kontrast zur sonst japanisch geprägten Umgebung und zieht Besucher an, die ungewöhnliche Fotomotive suchen.
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