Nose, Ländliche Stadt im Bezirk Toyono, Japan
Nose ist eine ländliche Stadt im nördlichsten Teil der Osaka-Präfektur, die sich über bergiges Gelände erstreckt und von mehreren Flüssen durchzogen wird. Die Landschaft ist geprägt von Wald und Hügeln, die das alltägliche Erscheinungsbild des Ortes bestimmen.
Die Gegend war ursprünglich als Kusaka Village bekannt und wurde erstmals in alten Chroniken schriftlich erwähnt. Die frühe Besiedlung war mit der Bewirtschaftung der Wälder und Wasserressourcen verbunden, was die Entwicklung der Region prägte.
Die Stadt bewahrt eine traditionelle Sake-Brauerei, in der Besucher die handwerklichen Methoden der Gärung erleben können, die seit Generationen in dieser Region gepflegt werden. Man kann hier sehen, wie lokale Handwerker die alte Kunst des Sake-Herstellung praktizieren und das Wissen weitergeben.
Bei einer Ankunft sollte man sich auf die bergige Topographie einstellen und mit längeren Fußwegen rechnen, besonders zwischen den verschiedenen Ortsteilen. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den wärmeren Monaten, wenn die Straßen gut zugänglich sind.
Im Zentrum des Ortes steht ein riesiger Zelkova-Baum, der hunderte von Jahren alt ist und wegen seiner Größe und seines Alters von der Gemeinde bewahrt wird. Dieser Baum ist ein stilles Wahrzeichen und ein Treffpunkt für Einheimische, die die Geschichte der Region durch ihn verbunden sehen.
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