Shitara, Bergstadt im Bezirk Kitashitara, Japan
Shitara ist ein Bergdorf, das sich über bewaldete Hänge und ländliche Täler in der Nordostecke der Präfektur Aichi erstreckt. Die meisten Flächen werden von Wald bedeckt, mit kleineren Siedlungen und Feldern, die sich in die Topografie einfügen.
Der Ort stand während der Edo-Zeit unter der direkten Kontrolle des Tokugawa-Shoguns und erhielt seine heutige Verwaltungsform 1956. Diese Umwandlung markierte eine grundlegende Neugliederung der lokalen Governance-Strukturen.
Die Menschen hier bauen seit Generationen Gemüse an, darunter Reis, Tomaten, Kohl und Rettich auf den Bergfeldern. Diese landwirtschaftlichen Praktiken prägen den Alltag und das Aussehen der Gemeinde bis heute.
Das Gebiet liegt teilweise im Quasi-Nationalpark Tenryū-Okumikawa, der die natürlichen Landschaften schützt und für Wanderungen und Naturerkundungen zugänglich ist. Besucher sollten sich auf kurvenreiche Gebirgsstraßen und begrenzte Infrastruktur in abgelegenen Bereichen vorbereiten.
Teile des Gebiets liegen im Quasi-Nationalpark, was bedeutet, dass große Waldflächen streng geschützt sind, während sie dennoch zum Erkunden offen bleiben. Diese Balance zwischen Schutz und Zugang macht es zu einem seltenen Ort, wo intensive Entwicklung nie Fuß fassen konnte.
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