Takinoue, Ort in der Präfektur Hokkaidō, Japan
Takinoue ist ein kleiner Ort in der Unterpräfektur Okhotsk, Hokkaido, bekannt für seine Naturlandschaften und ruhigen Straßen. Der Ort verfügt über mehrere Parks mit Blumenbeeten, ein Schilfgebiet auf einem Hochland, eine Klamm mit Wasserfällen und einen großen privaten Garten, alle verbunden durch Wanderwege und natürliche Flusslandschaften.
Der Ort entwickelte sich als ländliche Siedlung mit starkem Bezug zur lokalen Flusslandschaft und zum Wald. Die Kultivierung von Shibazakura-Blüten begann 1956 mit wenigen Samen und wurde von Dorfbewohnern schrittweise ausgebaut, um eine lokale Attraktion zu schaffen.
Der Ort ist geprägt durch den Bezug zu Kräutern und Blumen, die Bewohner kümmern sich aktiv um die Gärten und Parks. Man sieht überall Menschen, die spazieren gehen oder Zeit in der Natur verbringen, was zeigt, wie wichtig die Jahreszeiten und Blütenzeiten für das tägliche Leben sind.
Der Ort ist mit dem Bus oder Auto erreichbar, mit Verbindungen von größeren Städten wie Asahikawa und von Sapporo aus. Vor Ort gibt es lokale Buslinien, Wanderwege sind gut gepflegt und zugänglich, und es gibt Unterkünfte und ein Informationszentrum an einer Raststation.
Das Takinoue Gorge war Japans erstes Gebiet mit Catch-and-Release-Fischerei zum Schutz der Populationen. Ein Mann namens Buichi Takahashi hat einen privaten Park mit etwa 800 Blumenarten und 5 Kilometer Wanderwegen geschaffen, die sich über viele Jahre entwickelten.
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