Engaru, Bergstadt in der Region Okhotsk, Japan
Engaru ist eine Stadt im Nordosten Hokkaidos, die sich über Berge, Flüsse und ausgedehnte Wälder erstreckt und in einer kontinentalen Klimazone liegt. Das Gebiet ist von natürlicher Landschaft geprägt und bietet eine Mischung aus bewaldeten Hügeln und offenen Tallandschaften.
Die Siedlung begann 1897, als erste Kolonisten aus der Wakayama-Provinz über die Hokkaido-Kameraden-Bildungsgesellschaft in die Region kamen. Diese frühen Ansiedler legten den Grundstein für die Entwicklung der heutigen Stadt.
Die Shirataki-Gegend hat Bedeutung als Geburtsort des Aikido, der Kampfkunst, die von Morihei Ueshiba gegründet wurde und auf fließenden Bewegungsprinzipien basiert. Besucher können heute noch die Verbindung zwischen diesem Ort und der weltweiten Verbreitung dieser Kampfkunst spüren.
Das Zentrum ist mit dem JR Sekihoku-Hauptgleis gut erreichbar, mit mehreren Zügen des Limited Express Okhotsk täglich. Der Bahnhof bildet einen praktischen Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt und der umliegenden Natur.
Die Shirataki-Geopark-Region war ein bedeutendes Zentrum für Obsidianabbau und enthält Überreste von Werkzeugen, die bis zu 20.000 Jahre zurückreichen. Diese archäologischen Funde zeigen, wie lange die Gegend von Menschen besiedelt wird.
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