Rikubetsu, Landwirtschaftliche Stadt in der Unterpräfektur Tokachi, Japan
Rikubetsu ist eine Stadt im Osten Hokkaidos, die auf der Tokachi-Ebene in einer Höhe von 207 Metern liegt und sich über 608 Quadratkilometer erstreckt. Der Ort ist von landwirtschaftlichen Flächen geprägt und bietet eine offene, flache Landschaft mit langen Horizonten.
Die Siedlung entstand als kleine Landwirtschaftsgemeinde und erhielt 1923 den Status einer Stadt. Die offizielle Verwaltungsgliederung folgte 1953 und formalisierte ihre administrative Position.
Die beiden offiziellen Maskottchen der Stadt verkörpern die Bedeutung des kalten Klimas und den Austausch mit anderen Kulturen in der Region. Sie werden von Einwohnern und Besuchern als Symbol der Identität dieses Ortes wahrgenommen.
Die lokalen Verkehrsnetze verbinden die Stadt mit großen Städten Hokkaidos, wobei die Fahrt von Sapporo durch die östlichen Straßen der Region etwa vier Stunden dauert. Besucher sollten bedenken, dass das Winter-Klima hier besonders kalt ist und entsprechende Vorbereitung erforderlich macht.
Während der Wintermonate sinken die Temperaturen auf etwa minus 33 Grad Celsius, was diesen Ort zur kältesten bewohnten Gegend Japans macht. Dieses extreme Klima prägt den Alltag, die Infrastruktur und die Kultur der Bewohner in einzigartiger Weise.
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