Kyōbashi, Geschäftsviertel in Chūō-ku, Tokio, Japan.
Kyōbashi ist ein Geschäftsviertel im Bezirk Chūō-ku, das sich östlich des Bahnhofs Tōkyō ausbreitet und moderne Bürogebäude mit traditioneller japanischer Architektur mischt. Das Gebiet verbindet Unternehmensstandorte mit dem lebendigen Zentrum von Tōkyō.
Das Viertel erhielt seinen Namen von einer bedeutenden Brücke über den Kyōbashi-Kanal, die bis 1959 bestand und die beiden Bereiche Ginza und Kyōbashi verband. Nach dem Abbau der Brücke entwickelte sich die Gegend zu einem modernen Geschäftzentrum.
Das Nationalfilmzentrum bewahrt das japanische Filmerbe in zwei Vorführungsräumen auf, wo Besucher sich aktuelle und historische Produktionen ansehen können. Der Ort zieht Cineasten an und bietet ihnen Einblicke in die japanische Filmkunst.
Der Stadtteil wird durch die Station Kyōbashi an der Ginza-Linie der Tōkyō Metro erschlossen und bietet gute Verbindungen ins Zentrum. Der Ort ist leicht zu Fuß erreichbar und gut beschildert für erste Besucher.
Das Bridgestone-Kunstmuseum zeigt über 1.600 Werke europäischer Impressionisten zusammen mit japanischen Gemälden im westlichen Stil aus der Meiji-Zeit. Diese Sammlung kombiniert zwei Kunsttraditionen auf eine Weise, die man selten an einem Ort findet.
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