Mount Ogura, Berggipfel in der Präfektur Nagano, Japan
Der Berg Ogura erhebt sich auf 2.112 Metern zwischen Kitaaiki und Minamiaiki und bietet dichte Wälder mit felsigen Ausläufern an seinen Hängen. Die Vegetation wechselt je nach Höhenlage und schafft verschiedene Wald- und Offenlandbereiche entlang der Wanderwege.
Der Name stammt aus alten japanischen Überzeugungen, wobei der ursprüngliche Name bedeutet, dass hier eine Gottheit lebt. Diese spirituelle Verbindung prägt die lokale Wahrnehmung des Berges seit Jahrhunderten.
Die Berghänge des Berges sind von Juni bis Juli Heimat wilder Rhododendren, die lokale Wanderer und Blumkenner anziehen. Diese saisonale Blütenpracht prägt das Erlebnis der Wanderer in dieser Zeit des Jahres.
Man erreicht den Berg am besten über die Koumi-Linie zum Bahnhof Koumi und dann mit örtlichen Bussen zur Trailhead-Station. Der Weg ist deutlich ausgeschildert, aber Besucher sollten ausreichend Wasser und Pausen einplanen, da die Strecken je nach Route mehrere Stunden dauern.
Ein Schutzhaus auf dem Berg, das 2012 erbaut wurde, bietet kostenlose Nachtunterkünfte für bis zu 20 Personen in großer Höhe. Diese ungewöhnliche Möglichkeit ermöglicht es Wanderern, ohne Zelt zu übernachten und den Sonnenaufgang vom Gipfel zu erleben.
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