Nihon-ji Temple, Buddhistischer Tempel in Kyonan, Japan
Nihon-ji ist ein Sōtō-Zen-Tempel am Südhang des Berges Nokogiri. Sein 1783 geschaffener, 31 Meter hoher Daibutsu ist ein sitzender Yakushi Nyorai aus Stein mit gefalteten Händen im Schoß, Lockenkopf und einem runden Halo mit kleinen Figuren. Unter den gekreuzten Beinen liegt ein stufenförmiger Lotussockel, davor steht ein kleiner Unterstand mit grünem Dach.
Die Gründung des Tempels im Jahr 725 geht auf den Mönch Gyoki zurück, der auf kaiserlichen Befehl handelte und den Ort als religiöses Zentrum errichtete. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage erweitert und entwickelte sich zu einem wichtigen Wallfahrtsort in der Region.
Die 1.553 Rakan-Statuen wurden zwischen 1779 und 1798 vom Steinmetz Ōno Jingorō aus der Provinz Kazusa mit 27 Lehrlingen auf Wunsch des neunten Abtes Guden gehauen. Viele wurden während des Haibutsu kishaku der Meiji-Zeit enthauptet. 1989 schenkte die indische Regierung dem Tempel einen Setzling des Bodhi-Baums von Bodh Gaya, der auf dem Daibutsu-Platz gepflanzt wurde.
Um alle Bereiche des Tempels zu erkunden, muss man viele Treppen erklimmen. Es ist wichtig, angemessendes Schuhwerk zu tragen und genug Zeit einzuplanen, um die verschiedenen Abschnitte in Ruhe zu besuchen.
Der 31 Meter hohe Nihon-ji Daibutsu wurde 1783 vollendet und zeigt Yakushi Nyorai, den Buddha der Heilung. Die 1.553 Rakan-Steine meißelte ab 1774 der Steinmetz Ōno Jingorō mit 27 Lehrlingen; viele wurden während des Haibutsu kishaku der Meiji-Zeit geköpft. 1989 schenkte Indien einen Setzling des Bodhi-Baums von Bodh Gaya, der auf dem Daibutsu-Platz gepflanzt wurde.
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