Yamanouchi, Bergstadt im Bezirk Shimotakai, Japan
Yamanouchi ist eine Bergstadt im Landkreis Shimotakai in der Präfektur Nagano und erstreckt sich über ein großes Gebiet mit Erhebungen zwischen etwa 400 und über 2000 Metern. Das Terrain besteht aus bewaldeten Hängen, Flussläufen und verstreuten Dörfern, die sich über das hügelige Land verteilen.
Die moderne Stadt entstand 1955 durch die Vereinigung von Hirao mit den Nachbargemeinden Honami und Yomase. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die Gegend seit der Altsteinzeit besiedelt ist, mit Keramiken aus der Jomon-Zeit und Hügelgräbern aus der Kofun-Periode.
Der Ortsname Yamanouchi bedeutet wörtlich "Berg-Innenraum" und spiegelt die bergige Natur der Region wider. Besucher können traditionelle Dörfer erkunden, die sich an die Hänge schmiegen und zeigen, wie Menschen hier seit Generationen mit dem Gebirge leben.
Die beste Art, sich in der Region zu bewegen, sind Züge der Nagano Electric Railway und Buslinien, die die verschiedenen Dörfer verbinden. Gutes Schuhwerk wird empfohlen, da die Wege hügelig sind und viele Wanderrouten durch Berggebiet führen.
Der bekannte Affenpark Jigokudani liegt hier, wo japanische Makaken in natürlichen heißen Quellen baden und entspannen. Dieser ungewöhnliche Ort wurde durch einen preisgekrönten Dokumentarfilm weltweit bekannt.
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