Ream-Nationalpark, Nationalpark im Bezirk Prey Nob, Kambodscha.
Ream Nationalpark ist ein Schutzgebiet in Kambodscha mit Mangrovenwäldern, Korallenriffen, Stränden und Bergen. Das Gelände umfasst zwei Hauptinseln und wird von einem Fluss durchzogen, der verschiedene Ökosysteme verbindet.
Das Schutzgebiet wurde 1993 gegründet, um Kambodschas Naturressourcen zu bewahren. Die Gründung verband Naturschutz mit der Unterstützung der lokalen Bevölkerung durch nachhaltigen Tourismus.
Die Gemeinden rund um den Park leben von traditionellem Fischfang und nutzen die natürlichen Ressourcen seit Generationen als Grundlage ihres täglichen Lebens. Diese Praktiken prägen bis heute das Gesicht der Region und zeigen, wie Menschen und Natur hier eng miteinander verbunden sind.
Besucher erreichen den Park über organisierte Touren ab Sihanoukville, die Transport und Bootfahrten auf dem Fluss einschließen. Gutes Schuhwerk und Sonnenprotection sind wichtig, da man zu Fuß durch unterschiedliche Gelände unterwegs ist.
Das Gebiet ist Heimat seltener Meerestiere wie Seekühe und Delfine, die man bei Boots-Erkundungen beobachten kann. Der Phnom Mollou Berg bietet von seinen Höhen Blicke auf die verschiedenen Lebensräume des Parks.
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