Sinŭiju, Grenzstadt in der Provinz Nord-Pyongan, Nordkorea
Sinuiju liegt direkt an der Grenze entlang des Yalu-Flusses und sitzt sich der chinesischen Stadt Dandong gegenüber. Die Stadt bildet einen Knotenpunkt für Handel und Verkehr zwischen den beiden Ländern.
Die Stadt wuchs während der japanischen Kolonialherrschaft von 1910 bis 1945 als Bahnendpunkt. Dieses Wachstum machte sie zu einem wichtigen Industriezentrum in der Region.
Das Bonbu-Kindergarten genießt landesweit Anerkennung, weil es Schüler ausbildet, die später bei Massenveranstaltungen in der Hauptstadt Pjöngjang auftreten. Die Stadt selbst hat sich zu einem Ort entwickelt, wo lokale kulturelle Praktiken mit der Nähe zu China verbunden sind.
Die Stadt ist über die chinesisch-koreanische Freundschaftsbrücke mit Dandong verbunden, die der Hauptzugang ist. Besucher sollten sich bewusst sein, dass die Bewegungsfreiheit wie in anderen Städten des Landes eingeschränkt sein kann.
Die Pomhyangi Kosmetikfabrik stellt lokale Schönheitsprodukte her, die günstiger sind als die in Pjöngjang erhältlichen. Diese Produkte ziehen Käufer an, die bessere Preise suchen und zeigen den lokalen Wirtschaftsfokus.
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