Jinju, Regionales Verwaltungszentrum in Süd-Gyeongsang, Südkorea
Jinju ist eine Regionalstadt an der Namfluss in Südgyeongsan und erstreckt sich über ein großes Gebiet mit mehreren Universitäten und Forschungsinstitutionen. Die Stadt dient als wichtiger Verwaltungsmittelpunkt und wirtschaftliches Zentrum der Region.
Die Stadt war Schauplatz zweier großer Belagerungen während des Imjin-Krieges am Ende des 16. Jahrhunderts, als Verteidiger gegen die Invasion standhielten. Diese Ereignisse prägen bis heute die Identität der Stadt und werden in lokalen Gedenkstätten erinnert.
Das Jinju Namgang Laternenfestival findet jeden Oktober statt, mit schwimmenden Laternen auf dem Nam-Fluss zur Ehrung gefallener Soldaten.
Die Stadt ist über National Highway 10 und Bahnverbindungen auf der Gyeongjeon-Linie erreichbar und liegt in der Nähe eines internationalen Flughafens. Busse und lokale Verkehrsmittel verbinden verschiedene Stadtteile und Universitätsgelände.
Die Stadt ist ein wichtiges Zentrum der südkoreanischen Seidenproduktion und verfügt über spezialisierte Verarbeitungsmethoden und fortgeschrittene Färbetechniken. Diese lokale Industrie macht Jinju zum Anbieter eines bedeutenden Teils der nationalen Seidenindustrie.
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