St. Kasimir, Neugotische Kirche in Naujoji Vilnia, Litauen
Die Kirche St. Casimir ist ein Backsteingebaude mit hohen Turmspitzen und senkrechten Elementen, die seine Struktur im Viertel Naujoji Vilnia praegen. Diese architektonischen Merkmale schaffen ein erkennbares Aussehen, das die Kirche zu einem visuellen Bezugspunkt im Stadtbild macht.
Der Bau wurde 1908 nach Plaenen des Architekten Antonas Filipovičius-Dubovnikas errichtet, waehrend die Gegend um einen Bahnhof schnell wuchs. Die Kirche entstand in einer Zeit, als viele industrielle Siedlungen in der Naehe von Eisenbahnknotenpunkten entstanden.
Die Kirche trägt den Namen des heiligen Kasimir, des Schutzpatrons Litauens, und ist bis heute ein wichtiger Treffpunkt für die katholische Gemeinde vor Ort.
Die Kirche befindet sich im Viertel Naujoji Vilnia und ist zu Fuss erreichbar, wenn man sich in dieser Gegend aufhaelt. Der Zugang zum Gebaude ist typischerweise offen fuer Besucher waehrend der regulaeren Oeffnungszeiten.
Das Gebaude faellt durch seine charakteristische gelbe Backsteinmaterialien auf, die es von anderen religiosen Bauwerken in der Region unterscheidet. Diese Farbgestaltung pragt das Aussehen deutlich und macht die Kirche im Stadtbild leicht erkennbar.
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