Brücke Palanga, Brücke in Litauen
Der Pier von Palanga ist eine 470 Meter lange Promenade aus Holz, Stein und Beton, die ins Baltische Meer hineinragt und von Einheimischen und Touristen gleichermaßen besucht wird. Die Struktur bietet einen freien Blick auf das Wasser und die Küstenlandschaft und wird von Bänken gesäumt, auf denen Besucher verweilen können.
Das ursprüngliche Bauwerk wurde zwischen 1884 und 1888 errichtet, um als Dock für Schiffe zu dienen, die Ziegel aus lokalen Fabriken transportierten. Die aktuelle Struktur wurde 1998 fertiggestellt und ist 470 Meter lang mit verstärkten Betonfundamenten, um widrigen Witterungsbedingungen standzuhalten.
Der Pier wird von Einheimischen und Besuchern als Ort der Entspannung und des Zusammenseins genutzt, wo Menschen spazieren, fotografieren und Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Die Promenade ist ein Treffpunkt für alltägliche Aktivitäten wie Radfahren, Angeln und das Beobachten von Schiffen am Horizont.
Der Pier ist leicht zu Fuß von der Hauptstraße Jono Basanavičiaus zugänglich und bietet ausreichend Platz zum Spazieren und Verweilen mit freiem Blick auf die See. Das Gelände ist auch für Radfahrer geeignet und kann bei allen Wetterbedingungen besucht werden, wobei Besucher bei Windstärke und Wellengang Vorsicht walten lassen sollten.
Die Skulptur 'Jūratė und Kastytis' in der Nähe des Piers wurde 1961 von der Bildhauerin N. Gaigalaitė geschaffen und basiert auf einer baltischen Legende über die Meerungöttin. Diese Kunstwerk ist zum Symbol von Palanga geworden und zieht die Aufmerksamkeit von Besuchern auf sich, die mehr über die lokale Folklore erfahren möchten.
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