Ķūķu cliffs, Geschütztes geologisches Monument in Raiskums Parish, Lettland.
Die Kūķu-Felsen sind eine geschützte geologische Formation in der Region Raiskums mit Sandstein- und Kalksteinschichten aus dem Devonium. In der mittleren Sektion öffnet sich eine natürliche Höhle, die von Wasser geformt wurde und die geologische Geschichte dieser Gegend zeigt.
Die Felsen entstanden durch die Erosion des Gauja-Flusses über Millionen Jahre hinweg und bildeten die heute sichtbaren Schichten. Lokale Bootsfahrer gaben dem Gebiet seinen Namen aufgrund der turbulenten Stromschnellen, die hier entstehen.
Die geologische Stätte stellt eine wichtige Bildungsressource für Forscher dar, die die Gesteinsformationen der Devon-Zeit untersuchen.
Besucher können das Felsenufer vom Fluss aus erkunden, der Höhlenzugang ist jedoch nur bei niedrigem Wasserstand erreichbar. Die beste Zeit zum Erkunden ist Herbst und Winter, wenn der Wasserspiegel normalerweise niedriger ist.
In den kälteren Monaten bildet sich an der Felswand Eis, das der Landschaft ein völlig anderes Aussehen verleiht. Diese natürlichen Eisformationen zeigen, wie Wasser und Frost die Felsen ständig verändern.
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