Suruceni Monastery, Orthodoxes Kloster in Suruceni, Moldawien.
Suruceni Monastery ist ein Klosterkomplex im ländlichen Raum der Moldau, der sich aus zwei Kirchen mit orthodoxer Architektur zusammensetzt. Der Komplex befindet sich etwa 22 Kilometer von der Hauptstadt Chisinau entfernt und wird von einer Gemeinschaft von Nonnen bewohnt und gepflegt.
Das Kloster wurde 1785 gegründet und ist seit dieser Zeit ein Zeugnis der orthodoxen monastischen Tradition in der Region Ialoveni. Seine lange Geschichte machte es zu einem architektonischen und historischen Denkmal von nationaler Bedeutung in Moldau.
Das Kloster ist bis heute ein Ort des Gebets und der spirituellen Praxis für eine Gemeinschaft von Nonnen, die hier ihren täglichen Rhythmus von Arbeit und Gebet pflegen. Die Präsenz dieser Schwestern prägt das Leben im Kloster und macht es zu einem funktionierenden Zentrum des orthodoxen Glaubens in der Region.
Besucher können die Klosterkirchen zu festgelegten Zeiten betreten und das weitläufige Gelände auf eigene Faust erkunden. Es ist ratsam, angemessene Kleidung zu tragen und die Stille des Ortes zu respektieren, wenn Nonnen ihre Gebete verrichten.
Eine der Kirchen, die Nikolauskirche, wurde erst 2016 geweiht und brachte eine moderne architektonische Schicht in den jahrhundertealten Komplex. Diese relativ neue Kirche zeigt, wie die Gemeinschaft sich weiterentwickelt und moderne Ansätze in ein historisches Heiligtum integriert hat.
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