Kayah-Staat, Verwaltungsstaat im östlichen Myanmar
Kayah State ist eine Verwaltungsregion im Osten Myanmars mit gebirgigem Gelände, das von dichten Wäldern und Flüssen durchzogen wird. Die Landschaft bietet vielfältige Lebensräume und natürliche Merkmale, die das Aussehen dieser östlichen Region prägen.
Die Region war früher unter britischer Kolonialherrschaft als Karenni-Staaten bekannt und erhielt 1952 ihren heutigen Namen und ihre aktuelle administrative Form. Diese Neuorganisation markierte einen wichtigen Wandel in der Verwaltungsstruktur des Landes.
Die Bevölkerung von 286.627 Menschen umfasst die ethnischen Gruppen Kayah, Kayan und andere, die ihre traditionellen Praktiken und Sprachen pflegen.
Die Hauptstadt Loikaw ist per Inlandflug von Yangon oder Mandalay oder mit Busverbindungen erreichbar, die große Städte des Landes verbinden. Die Anreise hängt von der verfügbaren Verkehrsinfrastruktur und den persönlichen Vorlieben ab.
Ein großes Wasserkraftwerk in der Region trägt über ein Fünftel zur nationalen Stromversorgung Myanmars bei. Diese Energieanlage macht die Gegend zu einem wichtigen Ort der nationalen Infrastruktur.
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