Tannu-Ola mountains, Gebirgskette in Südsibirien, Russland.
Die Tannu-Ola-Berge bilden eine Bergkette, die sich entlang der Grenze zu der Mongolei erstreckt und eine Hohe von etwa 3.000 Metern erreicht. Das Gebiet zeigt unterschiedliche Gesteinsstukturen und zahlreiche Taeler, die das Aussehen der Landschaft praeagen.
Diese Berge dienten in frueheren Zeiten als natuerliche Verbindungswege fuer nomadische Voelker, die zwischen Sibirien und der Mongolei zogen. Ihre geografische Position machte sie zu einem wichtigen Punkt in den Migrationsrouten verschiedener Kulturen.
Die Bergketten sind in der regionalen Folklore der einheimischen Völker tief verwurzelt, die diese Landschaft seit Generationen durchqueren. Die Pässe und Täler prägen bis heute die Art, wie Menschen hier leben und sich fortbewegen.
Besucher benötigen spezielle Genehmigungen von russischen Behörden, um das Gebiet zu erkunden, daher sollte man sich im Voraus informieren. Die beste Jahreszeit für Expeditionen ist von Juni bis September, wenn die Bedingungen am günstigsten sind.
Die Bergkette teilt sich in westliche und östliche Abschnitte mit unterschiedlichen Gesteinstypen, wobei die westlichen Teile Sandstein zeigen und die östlichen Bereiche von Granit geprägt sind. Diese geologische Aufteilung schafft visuelle Unterschiede, die Wanderer während ihrer Route bemerken können.
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