Sliema, Küstenstadt im Nördlichen Hafenbezirk, Malta
Sliema ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste zwischen Marsamxett-Hafen und St. Julian's Bay, die sich mit einer modernen Strandpromenade und zeitgenössischen Gebäuden entlang des Wassers erstreckt. Die dichte Bebauung mit Hochhäusern prägt das Stadtbild und bietet zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Unterkünfte direkt am Meer.
Fort Tigné wurde Ende des 18. Jahrhunderts von den Johannitern errichtet, um den Hafeneingang vor Piratenangriffen zu schützen und kontrolliert die strategische Meerenge bis heute. Die Festung markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Hafenverteidigung von Malta.
Der Sommer-Fest Stella Maris im August bringt Menschen zusammen mit traditionellen Musikzügen, religiösen Zeremonien und Straßendekorationen, die das ganze Jahr über das Stadtbild prägen. Diese Feierlichkeiten spiegeln die lange Verbindung der Bewohner zum Meer und ihrer katholischen Tradition wider.
Ein häufiger Fährdienst verbindet die Stadt in etwa zehn Minuten mit Valletta und bietet eine praktische Alternative zur Fahrt durch den Verkehr der Hauptstadt. Besucher können leicht zwischen beiden Orten wechseln, ohne ein Auto zu mieten oder lange Staus zu ertragen.
Die Stadt verwandelte sich vom Fischerdorf in Maltas wichtigste Wohnregion, wobei viktorianische Häuser durch moderne Hochhäuser ersetzt wurden. Diese rasante Entwicklung veränderte nicht nur das Stadtbild, sondern auch die Art, wie Menschen das Ufer nutzen und mit dem Meer leben.
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