Msida, Gemeinde auf Malta
Msida ist eine kleine Stadt im nordöstlichen Malta, die sich auf der Inselseite befindet, die Valletta zugewandt ist. Die Stadt hat enge Gassen mit älteren Häusern, kleine Geschäfte und Cafes, und der Hafen mit ankernden Booten ist das Herz der Gegend. Das Layout folgt den organischen Mustern eines traditionellen Fischerdorfs, mit einem zentralen Park, in dem sich Bewohner abends treffen.
Msida entwickelte sich aus einem Fischerdorf zu einer bewohnten Gemeinde, wobei die älteren Teile immer noch die bescheidenen Anfänge widerspiegeln. Das Friedhofsgelände aus der Zeit der Bastion ist ein erhaltenes Zeugnis der Vergangenheit der Insel und zeigt die historischen Schichten, die in dieser Region liegen.
Der Name Msida stammt aus dem Arabischen und bedeutet "Hafen". Die Stadt behält ihre Fischerdorf-Vergangenheit in den engen Gassen und traditionellen maltesischen Balkonen in leuchtenden Farben, die an vielen Häusern zu sehen sind. Die Bewohner pflegen lokale Traditionen durch kleine Festivals und Feiern, besonders das Fest des Heiligen Josef im Juli, bei dem Menschen versuchen, an einem gefetteten Mast ein Stück zu ergreifen.
Die Stadt ist flach und leicht zu Fuß zu erkunden, mit breiter Zugänglichkeit für diejenigen, die entspannt gehen möchten. Es gibt Bushaltestellen und Taxis, die es einfach machen, zu anderen Orten auf Malta zu reisen, obwohl das Parken in bestimmten Zeiten knapp werden kann.
Das Msida Bastion Cemetery ist ein ruhiger Ort, der einst als Begräbnisstätte diente und heute für Besucher mit niedrigen Eintrittsgebühren geöffnet ist. Es bietet Einblicke in die Inselgeschichte und wird oft von Reisenden übersehen, die andere größere Orte bevorzugen.
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