Süd-Östliche Region, Malta, Ehemalige Verwaltungsregion in Malta, Mittelmeer
Die Südöstliche Region war ein ehemaliges Verwaltungsgebiet Maltas im Mittelmeer, das sich über etwa 36 Quadratkilometer erstreckte. Sie umfasste die Hauptstadt Valletta, mehrere Hafenstädte an der Küste und etwa fünfzehn Gemeindebezirke mit unterschiedlichem Charakter.
Das Gebiet wurde 2009 als Teil einer umfassenden Verwaltungsreform Maltas gegründet und organisierte lokale Dienstleistungen für über zehn Jahre. Die Region wurde 2019 aufgelöst, als Malta sein Verwaltungssystem neu strukturierte und die Territorien neuen Bezirken zuordnete.
Die Region umfasste mehrere Küstensiedlungen mit unterschiedlichen Charakteren, von Fischerdörfern bis zu historischen Hafenstädten. Die Bewohner waren geprägt durch ihre maritime Tradition und die enge Verbindung zum Meer, die in der lokalen Kultur und den täglichen Aktivitäten sichtbar war.
Das Gebiet war leicht zugänglich über mehrere Häfen und Fährverbindungen zu anderen Inselgruppen. Besucher konnten die verschiedenen Stadtzentren und Küstenpromenaden zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden.
Das Gebiet war die einzige maltesische Region, die die Hauptstadt vollständig umfasste und damit eine zentrale Rolle in der nationalen Verwaltung spielte. Dies machte sie zur bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich aktivsten Region des Landes während ihrer Existenz.
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