Quechula, Maya-Ausgrabungsstätte in Chiapas, Mexiko
Quechula ist eine archäologische Stätte im Südosten Mexikos an den Ufern des Grijalva-Flusses. Das Gelände zeigt Überreste von Gebäuden und Wohnbereichen, die die räumliche Anordnung eines klassischen Maya-Ortes widerspiegeln.
Die Stätte war während der klassischen Mayas-Zeit zwischen 250 und 900 n.Chr. eine blühende Gemeinschaft. Danach wurde der Ort schrittweise aufgegeben und verschwand aus den Aufzeichnungen.
Die Gebäude und Artefakte der Stätte zeigen die fortschrittlichen architektonischen und landwirtschaftlichen Methoden der Maya-Zivilisation.
Besucher finden eine weitgehend unausgegrabene Stätte mit natürlichen Erd- und Steinformationen. Die beste Zeit zum Erkunden ist die Trockenzeit, wenn der Zugang einfacher ist.
Die Nähe zum Grijalva-Fluss war entscheidend für die Entwicklung des Ortes als Handels- und Produktionszentrum. Die Maya nutzten die Flussressourcen nicht nur für Wasser, sondern auch für spezialisierte Anbausysteme, die den Wohlstand der Gemeinschaft sicherten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.