Oshogbo, Hauptstadt des Bundesstaats im Südwesten Nigerias
Osogbo ist eine Stadt im Südwesten Nigerias, die sich entlang des Osun-Flusses erstreckt und durch Eisenbahnstrecken mit Lagos verbunden ist. Die Stadt wird von verschiedenen Straßen durchquert, die sie mit umliegenden Gemeinden verbinden und ihre Rolle als lokales Handelszentrum widerspiegeln.
Im Jahr 1840 besiegten Infanteristen aus Ibadan mit europäischen Gewehren die Fulani-Kavallerie in Osogbo, was zu einer Verschiebung der regionalen Machtverhältnisse führte. Dieses Ereignis markierte eine Wendung in der Geschichte der Region und prägte die zukünftige Kontrolle über die Handelswege.
Das Osun-Osogbo-Heiligtum ist ein Ort, an dem Sie Schreine und Heiligtümer sehen können, die verschiedenen Gottheiten gewidmet sind und das Leben der Besucher durchdringt. Die Menschen respektieren diesen Platz tiefe, und an bestimmten Tagen versammeln sie sich hier zu Festen und persönlichen Gebeten.
Der zentrale Markt ist am einfachsten während der frühen Morgenstunden zu besuchen, wenn die Tagesverkauf beginnt und die Auswahl am größten ist. Der Fluss und die Straßenverbindungen sind während der Trockenzeit am zugänglichsten, also planen Sie Ihre Reise dementsprechend.
Der Anführer der Stadt trägt den Titel Ataoja, was bedeutet "er, der seine Hand ausstreckt und den Fisch nimmt", eine Anspielung auf die Gründergeschichte und die Verbindung zum Fluss. Dieser Name bewahrt eine alte Erinnerung an die Fischerei, die einmal das Leben an diesem Ort definierte.
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