Saba, Vulkaninsel in der Karibischen Niederlande.
Saba ist eine Insel in der Karibik innerhalb der Niederlande, die aus einem erloschenen Vulkankegel besteht. Das Gelände steigt steil aus dem Meer auf und bildet eine grüne Bergspitze ohne flache Küsten oder Sandstrände.
Europäer entdeckten die Insel im späten 15. Jahrhundert, danach wechselten die Besitzverhältnisse über Jahrhunderte. Im Jahr 2010 wurde das Gebiet zu einer besonderen Gemeinde innerhalb des niederländischen Königreichs mit neuen rechtlichen Strukturen.
Der Name stammt aus dem Taino-Wort für Fels, was die raue Landschaft beschreibt. Lokale Häuser zeigen weiße Dächer mit grünen Fensterläden, ein Baustil der sich an die steilen Hänge anpasst.
Ein kleiner Flughafen liegt auf einem schmalen Plateau, während Fährverbindungen nach Saint Martin etwa eineinhalb Stunden dauern. Wanderwege führen durch dichten Wald zum Gipfel, wobei gutes Schuhwerk und genügend Wasser wichtig sind.
Das Flughafenrollfeld endet an beiden Seiten mit steilen Klippen, die ins Meer fallen. Taucher suchen die umliegenden Gewässer auf, um Unterwasserpinnakeln und Schwärme tropischer Fische zu sehen.
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