Villa Bouchina, Kommunales Denkmal am Dominee van Dijkweg 13, Doetinchem, Niederlande.
Villa Bouchina ist ein zweistöckiges Wohnhaus mit architektonischen Elementen aus dem frühen 20. Jahrhundert in der Nähe des Zentrums von Doetinchem. Das Gebäude zeigt typische Merkmale dieser Bauepoche mit klassischen Proportionen und Details.
Das Haus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als private Residenz errichtet und diente später als Pfarrwohnung für die Kirche. Während des Zweiten Weltkriegs spielte es eine Rolle als temporäre Unterkunft für gefährdete Personen.
The building served as a parsonage for the Christian Reformed Church until the construction of a new church complex on Holter Weg.
Das Gebäude ist derzeit eine Privatwohnung und nicht für Besucher zugänglich, behält aber seinen Status als geschütztes kommunales Denkmal. Von außen kann man die Architektur und die charakteristischen Details der Fassade betrachten.
Zwischen Februar und April 1943 gab das Haus acht Menschen mit besonderem Status Zuflucht, darunter der Illustrator Jo Spier. Dies war Teil eines Netzwerks von geheimen Schutzorten, das von hochrangigen Beamten organisiert wurde.
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