De Appel, Museum für zeitgenössische Kunst und Bildungszentrum im westlichen Amsterdam, Niederlande
De Appel ist ein zeitgenössisches Kunstmuseum und Bildungszentrum in Amsterdam, untergebracht in einem Altbau mit mehreren Ausstellungsräumen und Präsentationsbereichen. Die Einrichtung zeigt Werke von etablierten und aufstrebenden Künstlern in wechselnden Ausstellungen.
Das Zentrum wurde 1975 von der niederländischen Künstlerin Wies Smals gegründet und startete in einem ehemaligen Lagerhaus. Im Laufe der Jahrzehnte verlagerte sich der Betrieb mehrmals, bis die Organisation ihren heutigen Standort erreichte.
Der Name geht auf einen Apfel zurück, den eine Künstlerin als Symbol für Anfang und Kreativität wählte. Besucher erleben heute einen Ort, an dem neue Kunstformen vorgestellt und diskutiert werden, was die Räume mit einer experimentellen Energie erfüllt.
Der Ort liegt in einem dicht besiedelten Viertel Amsterdams und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Besucher sollten die Öffnungstage prüfen, da das Zentrum nicht täglich geöffnet ist.
Das Zentrum betreibt ein intensives achthalbmonatiges Kuratoriumsprogramm, das angehende Profis im Galeriebereich praktische Erfahrung vermittelt. Dieses Angebot ist weniger bekannt als die Ausstellungen selbst, macht aber aus der Institution auch eine Forschungsstätte für die nächste Generation von Kunstfachleuten.
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