St.-Antonius-Kathedrale, Neoklassizistische Kathedrale in Breda, Niederlande.
Die St.-Antonius-von-Padua-Kathedrale ist eine neoklassizistische Kirche in Breda mit einer Fassade, die dorische, ionische und korinthische Säulen vereint. Den Abschluss bildet ein Dreiecksgiebel, der an antike griechische Tempel erinnert.
Die Kirche wurde 1837 vom Architekten Pieter Huijsers erbaut und gehörte ursprünglich zur Kategorie der sogenannten Waterstaatskerken, also staatlich finanzierter Gotteshäuser. Im Jahr 2001 wurde ihr der Kathedralstatus zurückgegeben.
Die Kathedrale trägt den Namen des heiligen Antonius von Padua, eines der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Wer das Gebäude betritt, findet sich in einem aktiven Gotteshaus, das regelmäßig für Messen und religiöse Feiern genutzt wird.
Die Kathedrale befindet sich an der Sint Janstraat 6A im Zentrum von Breda und ist gut zu Fuß zu erreichen. Ein Besuch außerhalb der Gottesdienstzeiten ist möglich, es empfiehlt sich jedoch, vorher zu prüfen, wann das Gebäude für Besucher geöffnet ist.
Obwohl das Gebäude 1837 im neoklassizistischen Stil errichtet wurde, wirkt seine Fassade eher wie ein antiker Tempel als wie eine traditionelle Kirche. Wer vorbeigeht, ohne das Kreuz zu bemerken, könnte leicht an einem griechischen Tempel vorbeigehen.
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