Staelduinse Bos, Naturgebiet in Hoek van Holland, Niederlande.
Der Staelduinse Bos ist ein Waldgebiet mit etwa 95 Hektar Land in Hoek van Holland, das sich über alte Flusskämme erstreckt. Ein Netzwerk von schmalen Wegen führt durch bewaldete Bereiche und Wiesen, die das Landschaftsbild prägen.
Der Wald entstand ab etwa 1850 auf Flusskämmen, die sich entlang der Maas gebildet hatten. Im Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche Betonbunker im gesamten Gebiet errichtet.
Das Besucherzentrum d'Oude Koestal informiert an Wochenenden über die lokale Tierwelt und erklärt, wie die natürliche Umgebung dieser Region geprägt wurde. Besucher können hier mehr über die ökologische Bedeutung des Waldes und seiner Bewohner erfahren.
Es gibt drei markierte Wanderwege mit unterschiedlichen Längen und Anforderungen: einen für Fledermäuse, einen an der alten Stallruine und einen, der für Rollstühle zugänglich ist. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und bei schlechtem Wetter mit schlammigen Wegen rechnen.
Die alten Betonbunker aus dem Krieg dienen heute als Höhlen für Fledermäuse und müssen deshalb geschützt werden. Der Zugang ist begrenzt, um diese besonderen Bewohner nicht zu stören.
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