De Donk, Ländliche Siedlung in Molenlanden, Niederlande
De Donk ist eine kleine Siedlung mit Bauernhofern und Wohnhausern, die sich entlang der Donkseweg verteilen und in der Nahe des Broekwetering Wasserlaufs liegen. Die Gebaude sind uber ein Gebiet verteilt, das von einer erhohten Sanddune dominiert wird.
An diesem Standort befand sich bis zur protestantischen Reformation ein Zisterzienserinnen-Kloster auf der Sanddune. Das Kloster war ein wichtiger religioser Ort in der Region, bevor es aufgelost wurde.
Der Ort ist eng mit der lokalen Landwirtschaft verbunden und viele Bewohner haben eine lange Geschichte der Bewirtschaftung von Land in der Region. Die Art, wie die Häuser verteilt sind, zeigt, wie die Besiedlung sich an die natürliche Topografie angepasst hat.
Der Ort ist klein und am besten zu Fuss erkundet, da die Hauser entlang einer einzelnen Strasse verteilt sind. Ein Staatsbosbeheer Buro vor Ort bietet einen naturlichen Ankerpunkt beim Besuchen.
Der Ort liegt auf einer Sanddune, die sich deutlich uber die flachen Poldergebiete ringsum erhebt. Diese geografische Besonderheit machte den Standort uber Jahrhunderte hinweg zu etwas Besonderem in der flachen Landschaft.
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