Philippine, Hafensiedlung in Terneuzen, Niederlande.
Philippine ist eine Hafensiedlung in der Nähe der belgischen Grenze mit einem Dreieck-Marktplatz und zentralem Hafen. Das Dorf liegt im Landkreis Terneuzen und hat eine kompakte Form, die sich um den Hafen und die Kirche konzentriert.
Der Ort wurde 1505 gegründet und von Gutsherr Hieronymus Lauweryn nach König Philipp I. benannt und mit einer Festung versehen. Ab 1939 kam es durch belgische Fischer zu einer Entwicklung als Muschelfischerei-Zentrum.
Die Marienkirche mit ihrem markanten quadratischen Turm und der Kuppel prägt das Ortsbild seit 1924. Sie sitzt zentral im Ort und ist ein Treffpunkt für religiöses Leben und Gemeindeveranstaltungen.
Der Ort ist leicht zu Fuß zu erkunden, da er eine kompakte Größe hat und die meisten Orte zentral gelegen sind. Die besten Aussichten erhält man vom Hafengebiet aus, wo man das tägliche Leben und die Fischerboote sehen kann.
Seit Jahrzehnten ist der Ort für seine Muschelrestaurants bekannt, die von der belgischen Fischertradition geprägt sind. Besucher können frische Muscheln direkt vom Hafen zu den lokalen Restaurants gehen, die ein traditionelles Gericht anbieten.
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