De Toonzaal, Konzertsaal in ehemaliger Synagoge, 's-Hertogenbosch, Niederlande.
De Toonzaal ist ein Konzertsaal in einem Gebäude, das ursprünglich 1823 als Synagoge erbaut wurde und sich in 's-Hertogenbosch befindet. Der Raum bietet eine kleine Bühne, ein hochwertiges Klavier und ein analoges Aufnahmestudio mit historischer Elektronik aus den 1960er Jahren.
Das Gebäude entstand 1823 als Synagoge für die jüdische Gemeinde von 's-Hertogenbosch. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Häuser davor errichtet, um es von der Straße abzuschirmen und vor Blicken zu verbergen.
Der Veranstaltungsort spiegelt die jüdische Geschichte wider und dient heute als Plattform für zeitgenössische Musik und experimentelle Klangkunst. Besucher erleben hier ein Miteinander von Vergangenheit und gegenwärtiger künstlerischer Praxis in einem Raum, der beide Identitäten trägt.
Der Besuch ist werktags tagsüber möglich, wobei nahegelegene Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Es empfiehlt sich, vorher zu prüfen, welche Art von Veranstaltung geplant ist, da dies die beste Vorbereitung auf die Erfahrung ermöglicht.
Das Studio beherbergt seltene Synthesizer-Ausrüstung aus den 1960er Jahren, die selten an solchen Orten zu finden ist. Diese historische Elektronik ermöglicht es Künstlern und Musikern, mit Klangtexturen zu experimentieren, die wenige andere Orte anbieten können.
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