Hedmark, Ehemalige Verwaltungsregion im östlichen Norwegen.
Hedmark war ein ehemaliges Verwaltungsgebiet im Osten Norwegens, das sich über Wälder, Seen und Ackerflächen erstreckte. Das Gebiet umfasste 22 Gemeinden und grenzte an Schweden sowie an andere norwegische Regionen.
Das Gebiet entstand 1919 als unabhängiger Verwaltungsbezirk und blieb für etwa hundert Jahre bestehen. Am Ende des Jahres 2019 wurde es mit der Nachbarregion Oppland zusammengelegt, um den neuen Bezirk Innlandet zu bilden.
Das Hedmark Museum zeigt Sammlungen über regionale Handwerkstechniken, Festtraditionen und wie Menschen hier über Generationen hinweg lebten. Die Ausstellungen vermitteln, wie Wald und Gewässer die tägliche Kultur der Bewohner prägten.
Die Stadt Hamar diente als Verwaltungssitz und war ein zentraler Knotenpunkt für Dienste und Kommunikation. Größere Orte wie Elverum, Kongsvinger und Trysil waren wichtige regionale Zentren für Besucher und Einwohner.
Der größte See Norwegens, der Mjøsa, durchfließt das frühere Gebiet und teilt es natürlich in drei verschiedene Landschaften auf. Der Fluss Glomma prägt ebenfalls die Geografie und schafft eine sichtbare Grenze zwischen östlichen Bezirken.
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