Lillehammer, Gemeinde mit Wintersportanlagen in Innlandet, Norwegen.
Lillehammer ist eine Kommune mit Wintersporteinrichtungen in Innlandet, Norwegen, die sich über Täler und Berge in 162 Metern Höhe erstreckt. Das Gebiet grenzt an den Mjøsasee und mehrere Nationalparks im zentralen Teil des Landes.
Die Verwaltungseinheit wurde offiziell im Jahr 1838 gegründet und später mit der Kommune Fåberg im Jahr 1964 zusammengelegt. Dadurch entstanden die heute gültigen Grenzen des Gebiets.
Das Freilichtmuseum Maihaugen versammelt über 200 Bauten aus vergangenen Epochen und zeigt norwegische Bautradition und Alltagsleben über die Jahrhunderte hinweg. Besucher gehen zwischen historischen Häusern hindurch und sehen Einrichtungen, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände aus früheren Zeiten.
Das Gebiet bietet das ganze Jahr über Aktivitäten im Freien mit 450 Kilometern präparierten Langlaufloipen im Winter und ausgedehnten Wanderwegen im Sommer. Die meisten Einrichtungen sind von der Ortsmitte aus zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Das Norwegische Olympiamuseum bewahrt das Erbe der Winterspiele von 1994 durch Ausstellungen von Ausrüstungen, Medaillen und historischen Unterlagen zu den Wettbewerben. Im Gebäude wird der olympische Gedanke durch Gegenstände der Athleten und Dokumente der Veranstaltungen dargestellt.
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