Halden, Verwaltungsgemeinde in Viken, Norwegen
Halden liegt in Südostnorwegen an der Iddefjord-Bucht, nah an der schwedischen Grenze, und verbindet städtische Zentren mit ländlichen Landschaften. Das Gebiet erstreckt sich über verschiedene Dörfer und Naturräume, die zusammen eine abwechslungsreiche Region bilden.
Die Region war lange Zeit eine strategische Militärposition gegen schwedische Angriffe, bis sie 1928 ihren Namen von Fredrikshald in Halden änderte. Diese Umbenennung markierte einen Wendepunkt in der Geschichte und beendete die Ära der starken Befestigung.
Der Ort hat eine lebendige Gemeinschaft mit Schulen, Kindergärten und regelmäßigen lokalen Veranstaltungen, die das Leben der Einwohner prägen. Man sieht überall Orte, wo sich Menschen treffen und gemeinsam Zeit verbringen.
Züge verbinden Halden regelmäßig mit Oslo und machen die Anfahrt einfach. Die lokale Verwaltung bietet vor Ort Service für Abfallwirtschaft, Straßenunterhalt und Gesundheitsleistungen.
Ausgrabungen in Gjellestad 2018 brachten ein Wikinger-Langschiff zum Vorschein, das zeigt, dass frühe nordische Siedler seit langem in dieser Gegend präsent waren. Der Fund gab Archäologen neues Verständnis über die frühen Bewohner der Region.
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