Hovedøya, Naturinsel in Oslo, Norwegen
Hovedøya ist eine Insel in der Oslofjord und bietet Wälder, Strände und Wanderwege über Hügel und Täler. Die Landschaft wechselt zwischen dichten Baumbeständen und offenen Bereichen mit Ausblicken auf das Wasser.
Im Jahr 1147 gründeten Zisterziensermönche ein Kloster, das sich zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum entwickelte. Das Kloster wurde 1532 zerstört, nachdem es in Konflikte mit König Christian II. verwickelt war.
Der Name der Insel stammt aus der nordischen Zeit, wo 'hǫfud' sich auf den 47 Meter hohen Hügel bezieht, der den höchsten Punkt der inneren Oslofjord-Inseln markiert.
Fähren fahren tagsüber regelmäßig vom Aker Brygge zum nördlichen Liegeplatz der Insel. Die Boote verkehren das ganze Jahr über an jedem Tag.
Der Boden der Insel besteht aus Ordovizium- und Silur-Tonstein, der einer Pflanzengemeinschaft Lebensraum bietet, die sonst nirgendwo in Norwegen vorkommt. Diese geologische Besonderheit macht die Flora des Ortes in Nordeuropa einzigartig.
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